Region Hannover informiert+Hannover, 14.12.202

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 14.819 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 12.308 Personen als genesen aufgeführt. 250 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2261 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 109,3.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 704
10 – 19 Jahre 1671
20 – 29 Jahre 2654
30 – 39 Jahre 2377
40 – 49 Jahre 2239
50 – 59 Jahre 2168
60 – 69 Jahre 1107
70 – 79 Jahre 591
80+ Jahre 1072
keine Angaben 236

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen 50 288 85,7
Burgdorf 23 308 31,7
Burgwedel 18 181 67,5
Garbsen 180 942 186,1
Gehrden 30 148 141,6
Hemmingen 43 203 102,2
Isernhagen 30 247 76,9
Laatzen 195 751 172,4
Landeshauptstadt Hannover 1088 7424 120,5
Langenhagen 122 847 110,4
Lehrte 69 650 95,5
Neustadt 60 450 53
Pattensen 34 140 133
Ronnenberg 20 322 52,3
Seelze 68 412 133,7
Sehnde 34 230 96,8
Springe 40 305 66,8
Uetze 9 189 19,4
Wedemark 83 298 122,3
Wennigsen 17 108 83,5
Wunstorf 48 376 54,5

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     51 Prozent

Frauen                      49 Prozent

Region Hannover informiert+Hannover, 11.12.2020

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 14.369 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 12.051 Personen als genesen aufgeführt. 247 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2071 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 109,1.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 683
10 – 19 Jahre 1630
20 – 29 Jahre 2566
30 – 39 Jahre 2309
40 – 49 Jahre 2190
50 – 59 Jahre 2105
60 – 69 Jahre 1075
70 – 79 Jahre 572
80+ Jahre 1025
keine Angaben 214

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen 39 274 68,7
Burgdorf 24 303 19,1
Burgwedel 9 172 28,9
Garbsen 138 888 153,3
Gehrden 19 136 90,5
Hemmingen 45 201 143,3
Isernhagen 27 237 68,8
Laatzen 193 734 348,9
Landeshauptstadt Hannover 1018 7215 113,2
Langenhagen 118 828 119,1
Lehrte 63 634 82,5
Neustadt 59 443 66,5
Pattensen 33 136 127,2
Ronnenberg 18 318 48,3
Seelze 55 390 108
Sehnde 27 220 92,9
Springe 45 303 96,9
Uetze 9 187 29,2
Wedemark 69 282 108,7
Wennigsen 14 104 90,6
Wunstorf 49 364 52,2

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     51 Prozent

Frauen                      49 Prozent

Region Hannover informiert+Hannover, 09.12.2020

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 13.842 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 11.652 Personen als genesen aufgeführt. 240 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 1950 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 101,1.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 661
10 – 19 Jahre 1553
20 – 29 Jahre 2450
30 – 39 Jahre 2242
40 – 49 Jahre 2109
50 – 59 Jahre 2035
60 – 69 Jahre 1050
70 – 79 Jahre 554
80+ Jahre 985
keine Angaben 203

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 36 265 57,2
Burgdorf 26 300 35
Burgwedel 5 167 9,6
Garbsen 114 834 110,7
Gehrden 12 129 71,1
Hemmingen 43 191 153,5
Isernhagen 29 233 80,9
Laatzen 187 710 344,3
Landeshauptstadt Hannover 973 6953 103,4
Langenhagen 111 793 124,4
Lehrte 62 616 53,5
Neustadt 62 428 68,7
Pattensen 29 127 127,2
Ronnenberg 21 312 36,2
Seelze 45 374 85,3
Sehnde 22 209 63,4
Springe 39 291 80,2
Uetze 6 186 29,2
Wedemark 62 268 177,9
Wennigsen 9 96 34,8
Wunstorf 57 360 68,8

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     51 Prozent

Frauen                      49 Prozent

Die FRAKTION fordert: Leerstände benennen und Besetzungen entkriminalisieren

Die kurze Besetzung in Hainholz am vergangen Samstag zeigt, dass mit dem erst kürzlich vorgestellten Projekt “Plan B – okay” noch lange nicht alles okay ist in Hannover. Das Beharren von Verwaltung und Politik, dass es kaum Probleme bei der Unterbringung von Obdach-und Wohnungslosen gäbe, zerbricht an der Realität. Währenddessen schweigt Oberbürgermeister Belit Onay und lässt die BesetzerInnen kriminalisieren.
Die Initiative “Jetzt besetzen wir!” hat nach Ablauf der selbst gesetzten Frist an die Landeshauptstadt Taten folgen lassen und vergangenen Freitag ein leerstehendes Haus an der Schulenburger Landstraße 158 besetzt. Die Stadt hat daraufhin gezeigt, dass sie doch schnell reagieren kann, zumindest um Anzeige zu erstatten, damit ein leerstehendes Haus weiterhin leer stehen kann. Nach einem Jahr fällt die Bilanz vom ersten grünen Oberbürgermeister in Hannover ernüchternd aus, hat er sich im Wahlkampf doch noch die Bekämpfung von Obdach- und Wohnungslosigkeit auf die Fahne geschrieben. Während sich Jusos und Grüne Jugend mit dem Anliegen der Initiative solidarisieren, lässt der Oberbürgermeister nur telefonisch einen Strafantrag stellen und ermöglicht so die Räumung, und der Stadtkämmerer Axel von der Ohe (sPD) darf erklären, was illegal ist. “Wir und andere sind der Meinung, dass die Stadt ihrer Verpflichtung bei der ganztägigen Unterbringung nicht nachkommt und finden es verständlich, wenn Menschen – wie am vergangen Wochenende geschehen – die Initiative ergreifen und Druck machen”, zeigt sich Fraktionsvorsitzender Julian Klippert solidarisch.  
“Wir fordern, dass Oberbürgermeister Belit Onay sich dafür einsetzt, dass die an der Besetzung beteiligten Personen keiner weiteren Strafverfolgung ausgesetzt werden und die Landeshauptstadt ihre Bemühungen kurzfristig ausweitet, allen obdach- und wohnungslosen Menschen eine würdevolle Einzelunterbringung zu ermöglichen,” erklärt Klippert weiterhin.  
Als weiteren Schritt stellt Die FRAKTION eine Anfrage in die Ratsversammlung am 17.12.2020, um wie von StiDu e.V. gefordert, zu erfahren, wie es um den Leerstand städtischer Liegenschaften bestellt ist und wie die Landeshauptstadt nun eigentlich ihrer Verantwortung einer ganztägigen Unterbringung gerecht werden möchte.

Region Hannover informiert+Hannover, 08.12.2020

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 13.782 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 11.422 Personen als genesen aufgeführt. 234 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2126 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 105,1.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 665
10 – 19 Jahre 1556
20 – 29 Jahre 2435
30 – 39 Jahre 2226
40 – 49 Jahre 2100
50 – 59 Jahre 2020
60 – 69 Jahre 1045
70 – 79 Jahre 554
80+ Jahre 972
keine Angaben 209

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen 37 261 51,5
Burgdorf 31 298 38,2
Burgwedel 7 167 14,4
Garbsen 130 842 137,5
Gehrden 12 127 58,2
Hemmingen 48 190 168,9
Isernhagen 32 230 80,9
Laatzen 193 704 355,8
Landeshauptstadt Hannover 1053 6917 106,2
Langenhagen 130 791 133,3
Lehrte 65 610 51,3
Neustadt 68 428 73,1
Pattensen 29 126 100,4
Ronnenberg 24 312 28,2
Seelze 43 371 76,8
Sehnde 24 208 71,8
Springe 41 288 86,9
Uetze 6 185 24,3
Wedemark 71 272 191,1
Wennigsen 11 96 48,8
Wunstorf 71 359 78,3

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     51 Prozent

Frauen                      49 Prozent

Region Hannover informiert+Hannover, 07.12.202

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 13.554 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 11.209 Personen als genesen aufgeführt. 226 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2119 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 92,3.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 640
10 – 19 Jahre 1515
20 – 29 Jahre 2415
30 – 39 Jahre 2197
40 – 49 Jahre 2077
50 – 59 Jahre 1997
60 – 69 Jahre 1024
70 – 79 Jahre 542
80+ Jahre 938
keine Angaben 209

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen 35 258 54,4
Burgdorf 35 298 57,3
Burgwedel 8 166 9,6
Garbsen 119 821 110,7
Gehrden 18 126 58,2
Hemmingen 43 183 153,5
Isernhagen 34 227 72,8
Laatzen 172 674 286,5
Landeshauptstadt Hannover 1040 6798 91,3
Langenhagen 132 781 122,6
Lehrte 74 607 49,1
Neustadt 75 423 70,9
Pattensen 31 123 100,4
Ronnenberg 29 311 24,1
Seelze 37 362 56,9
Sehnde 31 207 67,6
Springe 43 285 80,2
Uetze 8 185 24,3
Wedemark 70 264 184,5
Wennigsen 11 97 48,8
Wunstorf 74 356 71,2

Keine Angabe                                                                                     2

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     50 Prozent

Frauen                      50 Prozent

Mitteilung der Kampagne „Sonst besetzen wir!“ vom 05.12.20

„Es wurde gesagt es geht nicht, und dann kamen welche und haben eseinfach gemacht“ Wir hatten der Stadtverwaltung eine Frist bis Ende November gestellt, umallen Wohnungslosen in Hannover eine würdige Unterkunft zur Verfügung zustellen. Diese Frist ist abgelaufen. Was hat die Stadt gemacht? So gut wie nichts! Und was heißt das für uns? Wir tun was wir sagen und haben heute parallel zur Demonstration „Jetztbesetzen wir“ Häuser der Roten Siedlung in der Schulenburger Landstraße158 besetzt. Seit nunmehr über eineinhalb Jahren stehen die Häuser in der Schulenburger Landstraße 158, welche sich im Besitz der LandeshauptstadtHannover befinden, weitgehend leer. Trotz vollmundiger Ankündigungen derStadt, die Häuser zu sanieren und für wohnungslose Menschen zur Verfügung zu stellen, ist bisher nichts passiert.

Vor dem Hintergrund des eingebrochenen Winters mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und den Bedrohungen durch die Corona-Pandemie sind wir als Betroffene von Wohnungslosigkeit und AktivistInnen aus sozialen Bewegungen nicht länger bereit uns auf das geheuchelte Wohlwollen der Stadtoberen und deren Versprechungen für eine ungewisse Zukunft zu verlassen.Stattdessen nehmen wir unsere Interessen selbst in die Hand und haben die Häuser mit Unterstützung vieler solidarischer Menschen besetzt. Mit ihren kleinen Häusern und der offenen Geländestruktur bietet die Rote Siedlung ausreichend Raum, um unseren Forderungen nach einem selbstbestimmten Wohnen in sicheren Räumen sowie genügend Platz zum Schutz vor einer Ansteckung mit Covid-19 zu gewährleisten.

In den kommenden Tagen und Wochen werden wir die Häuser nach unseren Vorstellungen gestalten und bewohnbar machen. Wir fordern die Stadt Hannover und die Polizei hiermit erneut eindrücklich dazu auf, sich mit repressiven Maßnahmen gegen dieBewohnerInnen und BesetzerInnen zurückzuhalten. Hausbesetzungen sind nicht illegal, solange die BesitzerInnen, in diesem Fall die StadtHannover, nicht eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch stellt. Es liegtalso ganz allein in der Hand der Stadt Hannover, ob sie durch eine Anzeige eine weitere Kriminalisierung und Ausgrenzung von Wohnungslosen vorantreibt und somit den Konflikt weiter befeuert. Von Wohnungslosigkeit betroffene Menschen aus diesen Räumen erneut zuvertreiben und zu kriminalisieren verstehen wir als eine weitere Kampfansage der Stadt gegen die arme Bevölkerung und werden hierauf mit weiteren offenen und heimlichen Besetzungen von Gebäuden, Wohnungen undPlätzen reagieren. In den vergangenen Wochen und Monaten und insbesondere während der heutigen Demonstration und Besetzung haben wir viel praktische Solidarität durch die Stadtbevölkerung erhalten. Dies hat uns darin bestärkt, dass wir nicht allein kämpfen. Wir werden nicht nachgeben!

Region Hannover informiert+Hannover, 04.12.2020

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 13.108 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 10.796 Personen als genesen aufgeführt. 225 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2087 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 80,1.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 627
10 – 19 Jahre 1487
20 – 29 Jahre 2343
30 – 39 Jahre 2127
40 – 49 Jahre 2019
50 – 59 Jahre 1936
60 – 69 Jahre 997
70 – 79 Jahre 520
80+ Jahre 863
keine Angaben 189

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen 30 250 40,1
Burgdorf 47 297 76,4
Burgwedel 9 166 9,6
Garbsen 113 789 82,2
Gehrden 18 121 32,3
Hemmingen 36 174 127,9
Isernhagen 29 219 68,8
Laatzen 97 584 110,9
Landeshauptstadt Hannover 1061 6621 89,8
Langenhagen 139 762 115,5
Lehrte 82 599 62,4
Neustadt 107 411 64,3
Pattensen 29 119 93,7
Ronnenberg 40 308 28,2
Seelze 40 350 39,8
Sehnde 31 199 54,9
Springe 41 274 66,8
Uetze 7 183 14,6
Wedemark 56 249 131,8
Wennigsen 6 90 13,9
Wunstorf 69 343 80,7

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     50 Prozent

Frauen                      50 Prozent

Region Hannover informiert+Hannover, 03.12.2020

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 12.856 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 10.500 Personen als genesen aufgeführt. 223 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2133 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 77,0.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 609
10 – 19 Jahre 1452
20 – 29 Jahre 2305
30 – 39 Jahre 2083
40 – 49 Jahre 1986
50 – 59 Jahre 1910
60 – 69 Jahre 979
70 – 79 Jahre 514
80+ Jahre 833
keine Angaben 185

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen 28 246 37,2
Burgdorf 53 294 85,9
Burgwedel 9 165 9,6
Garbsen 117 778 86,9
Gehrden 22 120 25,9
Hemmingen 29 164 81,9
Isernhagen 29 216 60,7
Laatzen 91 574 104
Landeshauptstadt Hannover 1095 6497 89,1
Langenhagen 134 739 87,1
Lehrte 94 599 93,6
Neustadt 104 402 62,1
Pattensen 29 115 80,3
Ronnenberg 45 307 72,4
Seelze 46 346 48,3
Sehnde 35 197 50,7
Springe 45 271 63,5
Uetze 7 181 4,9
Wedemark 33 217 32,9
Wennigsen 8 90 20,9
Wunstorf 80 338 85,4

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     50 Prozent

Frauen                      50 Prozent

Lindenspiegel Dezember 2020

Lindenspiegel 12-2020Titelthema: Quo Vadis Fössebad? Neubau des Fössebades auf unbestimmte Zeit verschoben

Bei der Einbringung des Doppelhaushalts 2021/22 am 19. November ist laut Ob Belit Onay (Bündnis90/Die Grünen) und Stadtkämmerer Axel von der Ohe (SPD) mit empfindlichen Einsparungen zu rechnen. Da im kommenden Jahr mit einem Minus von bis zu 200 Millionen Euro gerechnet wird, soll unter anderem der geplante Beginn des mit 30 Millionen Euro veranschlagten Fössebad-Neubaus bis auf einen unbestimmten Zeitpunkt verschoben werden. In Kitas und Schulen soll stattdessen mehr investiert werden.

Die Lindener Bevölkerung hat schon viele Jahre auf den dringend benötigten Neubau gewartet. Der Neubau hätte allerdings preisgünstiger bereits errichtet sein können, wenn er nicht als ÖPP-Projekt geplant worden wäre.

weitere Themen:

  • Es ward Licht: Laternen am Almstadtweg
  • Alles bio: Porträt von LINDEN backt!
  • Lektüre: Buchtipps zum Weihnachtsfest

Lindenspiegel 12-2020 als PDF-Download