Gegen Werbung für Rüstungsunternehmen beim ÖPNV!

Gelenkbusse der ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft fahren verstärkt, nahezu gänzlich mit Werbung für Rüstungsunternehmen beklebt, durch Hannover. Neuerdings sind öffentliche Verkehrsmittel der ÜSTRA gar vollständig mit Werbung der Bundeswehr versehen. Viele Bürger*innen der Landeshauptstadt Hannover sind auf die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel angewiesen. Umso ärgerlicher ist umstrittene bis meinungsbildende Werbung, wie in diesem Fall für die Bundeswehr, die nicht jedem Fahrgast positiv in Erinnerung bleiben wird.
Dazu die Vizevorsitzende und Ordnungspolitikerin Brigitte Falke (DIE LINKE): „Wir appellieren an die ÜSTRA, den öffentlichen Personennahverkehr künftig ohne Werbung für die Bundeswehr zu gestalten. Die umstrittene Militärwerbung muss daher künftig eingestellt werden. Antimilitaristische und pazifistische Teile der Bevölkerung, aber auch breite Teile der sogenannten bürgerlichen Mitte, welche auf die Nutzung der ÜSTRA angewiesen sind, empfinden diese Art der Werbung als befremdend.“

Sackausgabe ab 1. August wieder auf Wertstoffhöfen

  • Verkaufsleistungen stehen ab Samstag zur Verfügung
  • Kostenfreie Gelbe Säcke sind wieder erhältlich
  • Abstandsregeln müssen eingehalten werden, Masken werden empfohlen

Ab Samstag, 1. August, nimmt die Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) die Beratungs- und Verkaufsleistungen auf den Wertstoffhöfen wieder auf. So können Wertstoffhofbesucher ab Samstag auf allen 21 Wertstoffhöfen wieder Restabfall-, Altpapiersäcke und Gelbe Säcke bekommen. Restabfallsäcke werden wie üblich gegen Gutscheine herausgegeben. Auch die Rückgabe von Restabfallsäcken bei Volumenreduzierung ist möglich. Außerdem verkaufen die Mitarbeiter wieder Entsorgungsplaketten für die Abholung von Elektrogeräten. Im Umland werden zusätzlich noch Bioabfallsäcke angeboten. Die genannten Leistungen hatte aha zum Schutz von Kunden und Mitarbeitern seit der Corona-Pandemie eingestellt.

Um den Service wieder vollumfänglich anbieten zu können, hat aha auf den Wertstoffhöfen Trennwände installiert, die beim Kontakt zwischen den aha-Mitarbeitern und Kunden als Spuckschutz dienen. aha bittet Kunden außerdem weiterhin beim Besuch eines Wertstoffhofes um Beachtung der Abstandsregelungen. Anlieferer müssen einen Abstand von 1,50 Metern einhalten, die Treppen an den Containern dürfen nur einzeln betreten werden. Bürger, die über eine Maske verfügen, bittet aha, diese auch auf den Wertstoffhöfen zu tragen.

Allgemeine Informationen über die Öffnungszeiten und Anlieferbedingungen gibt es im Internet unter www.aha-region.de.

Region Hannover informiert+ Hannover, 30.07.2020, 14:40 Uhr

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2893 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2684 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 89 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 93
10 – 19 Jahre 177
20 – 29 Jahre 486
30 – 39 Jahre 463
40 – 49 Jahre 478
50 – 59 Jahre 513
60 – 69 Jahre 231
70 – 79 Jahre 168
80+ Jahre 282
keine Angaben 2

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 45
Burgdorf 1 67
Burgwedel 0 44
Garbsen 13 180
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 6 64
Laatzen 0 159
Landeshauptstadt Hannover 38 1495
Langenhagen 2 151
Lehrte 1 80
Neustadt 8 64
Pattensen 0 24
Ronnenberg 2 69
Seelze 10 101
Sehnde 0 42
Springe 3 77
Uetze 2 38
Wedemark 1 49
Wennigsen 0 24
Wunstorf 2 49

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2893 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 5 Personen, davon 2 auf der Intensivstation. Bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten handelt es sich um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist.

Region Hannover informiert + + + Hannover, 29.07.2020, 15:55 Uhr

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2880 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2683 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 77 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 92
10 – 19 Jahre 176
20 – 29 Jahre 484
30 – 39 Jahre 462
40 – 49 Jahre 475
50 – 59 Jahre 509
60 – 69 Jahre 231
70 – 79 Jahre 168
80+ Jahre 281
keine Angaben 2

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 13 180
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 6 64
Laatzen 0 159
Landeshauptstadt Hannover 31 1488
Langenhagen 3 151
Lehrte 0 79
Neustadt 8 64
Pattensen 0 24
Ronnenberg 2 69
Seelze 7 98
Sehnde 0 42
Springe 3 77
Uetze 2 38
Wedemark 1 49
Wennigsen 0 24
Wunstorf 1 48

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2880 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 12 Personen, davon 6 auf der Intensivstation. Bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten handelt es sich um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist.

Region startet Corona-Tests am Flughafen – Fokus liegt zunächst auf freiwilligen Tests für Reisende aus Risikogebieten

Ab Mittwoch, 29. Juli, können sich Reiserückkehrerinnen und -rückkehrer aus Risikogebieten auch am Flughafen Hannover freiwillig und kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Die erste Möglichkeit besteht für Rückkehrende am Mittwochabend. In Abstimmung mit dem Niedersächsischen Gesundheitsministerium hat das Gesundheitsamt der Region Hannover die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. mit der Durchführung der Tests beauftragt. Die Region ist damit –  nach Gesprächen mit der Landesebene – vertraglich und im Vertrauen auf die bisherige Zusage der Übernahme der Kosten durch das Land auf der Basis der Regelung von Bund und Ländern eine Verpflichtung eingegangen. Eine erste Teststation wird auf einem der Parkdecks des Flughafens eingerichtet, die Vorbereitungen haben am heutigen Dienstagnachmittag (28. Juli) begonnen, der Aufbau wird Mittwoch im Laufe des Tages abgeschlossen sein. Das Angebot richtet sich an Reisende aus Risikogebieten. Die Testungen sind bis Sonntag, 2. August zunächst freiwillig. Der Bund hat angekündigt, eine verpflichtende Testung für Rückkehrer aus Risikogebieten ab Montag einzuführen. Derzeit rechnet das Gesundheitsamt nach Angaben des Flughafens mit insgesamt rund 800 Reisenden täglich. „Der Test für Reisende aus Risikogebieten trägt dazu bei, mögliche Infektionen frühzeitig zu erkennen und Infektionsketten zu unterbrechen.“ erläutert Cora-Jeanette Hermenau, Dezernentin für Öffentliche Gesundheit der Region Hannover. „Dem Flughafen Hannover bin ich sehr dankbar für die gute Kooperation und den zielführenden Austausch“.

Dr. Raoul Hille, Geschäftsführer Hannover Airport: „Wir begrüßen es sehr, dass durch die gute Zusammenarbeit mit den zuständigen Gesundheitsbehörden, das Testzentrum am Hannover Airport so schnell in Betrieb gehen kann. Durch die Möglichkeit für Passagiere aus Risikogebieten, sich direkt nach der Ankunft testen zu lassen, erhöht sich für die Flugreisenden die Sicherheit. Dies wird sich auch positiv auf die Wiederbelebung des Flugverkehrs und der gesamten Touristik-branche auswirken.“

Region Hannover informiert + Hannover, 28.07.2020, 16:03 Uhr

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2860 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2682 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 58 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 89
10 – 19 Jahre 171
20 – 29 Jahre 482
30 – 39 Jahre 458
40 – 49 Jahre 473
50 – 59 Jahre 506
60 – 69 Jahre 231
70 – 79 Jahre 167
80+ Jahre 281
keine Angaben 2

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 9 176
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 5 63
Laatzen 0 159
Landeshauptstadt Hannover 22 1479
Langenhagen 3 150
Lehrte 0 79
Neustadt 8 64
Pattensen 0 24
Ronnenberg 2 69
Seelze 3 94
Sehnde 0 42
Springe 3 77
Uetze 1 37
Wedemark 1 49
Wennigsen 0 24
Wunstorf 1 48

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2860 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 13 Personen, davon 6 auf der Intensivstation. Bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten handelt es sich um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist.

NSU 2.0/Karten müssen komplett auf den Tisch!

Die Polizei sowie alle beteiligten Ermittlungsbehörden müssen jetzt die Karten in der NSU Affäre 2.0 auf den Tisch legen!

Im Rahmen der Drohbriefaffäre ist in Bayern ein 63 jähriger ehemaliger Polizist mit seiner 55 jährigen Ehefrau vorübergehend festgenommen worden. Der verdächtige Mann ist bereits in der Vergangenheit mit rechtsmotivierten Straftaten in Erscheinung getreten. Das Ehepaar ist vorerst wieder auf freiem Fuß, und die Ermittlungen dauern an. Mittlerweile sind 27 Politiker*innen deutschlandweit bekannt, die Drohbriefe erhalten hatten. Darunter Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay (Bündnis 90/Die Grünen).

Dazu der Fraktionsvorsitzende Dirk Machentanz (DIE LINKE): „Es ist fraglich, ob die Aktivitäten um die Drohbriefaffäre in Gänze oder überhaupt auf das Konto des verdächtigen Pensionärs gehen! Es bleibt auch zu fragen, ob außer Oberbürgermeister Belit Onay noch andere Ratsmitglieder in Hannover Ziel der Drohbriefaffäre geworden sind. Die Polizei und alle beteiligten Ermittlungsbehörden müssen daher jetzt die Karten in der NSU Affäre 2.0 komplett auf den Tisch legen, um schnellstens Licht ins Dunkel zu bringen!“

Aktuell+Region Hannover informiert

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2851 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2682 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 49 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 89
10 – 19 Jahre 171
20 – 29 Jahre 480
30 – 39 Jahre 458
40 – 49 Jahre 468
50 – 59 Jahre 505
60 – 69 Jahre 231
70 – 79 Jahre 167
80+ Jahre 280
keine Angaben 2

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 9 176
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 5 63
Laatzen 0 159
Landeshauptstadt Hannover 15 1472
Langenhagen 1 148
Lehrte 0 79
Neustadt 8 64
Pattensen 0 24
Ronnenberg 2 69
Seelze 3 94
Sehnde 0 42
Springe 3 77
Uetze 1 37
Wedemark 1 49
Wennigsen 0 24
Wunstorf 1 48

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2851 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 13 Personen, davon 6 auf der Intensivstation. Bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten handelt es sich um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist.

Erklärung des Rates der Religionen Hannover zu den Drohmails gegen Oberbürgermeister Onay

Mit Sorge haben wir zur Kenntnis genommen, dass Oberbürgermeister Belit Onay vom rechtsextremen sogenannten “NSU 2.0” massiv bedroht wird.
Die im Rat der Religionen zusammengeschlossenen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften solidarisieren sich mit unserem Oberbürgermeister.
Belit Onay setzt sich ein für eine offene, demokratische, tolerante und freiheitliche
Stadt. Er ist Schirmherr des Hauses der Religionen. Ein Angriff auf ihn gilt uns allen, er gilt dem, was unsere Stadt Hannover ausmacht: Weltoffenheit, kulturelle Vielfalt, Internationalität, Gastfreundschaft, Solidarität, demokratische Werte.
Wir sind entschlossen, unsere Stadt mit aller Kraft gegen diejenigen zu verteidigen, die all das zerstören wollen und die unseren Oberbürgermeister und seine Familie an Leib und Leben bedrohen.
Alle Bürgerinnen und Bürger Hannovers bitten wir: Treten Sie Hass und Hetze
entschlossen entgegen, wo immer sie Ihnen begegnen.
Die Sicherheitsbehörden bitten wir: Tun Sie alles in Ihrer Macht Stehende, um diese widerliche Hetze zu beenden und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
Für den Rat und das Haus der Religionen Hannover
Dr. Hamideh Mohagheghi                                   Prof. Dr. Wolfgang Reinbold
Sprecherin des Rates der Religionen    1.Vorsitzender des Hauses der Religionen

Aktuell + Region Hannover informiert

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2834 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2680 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 34 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 85
10 – 19 Jahre 168
20 – 29 Jahre 476
30 – 39 Jahre 455
40 – 49 Jahre 467
50 – 59 Jahre 505
60 – 69 Jahre 231
70 – 79 Jahre 165
80+ Jahre 280
keine Angaben 2

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 9 176
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 4 62
Laatzen 0 159
Landeshauptstadt Hannover 5 1461
Langenhagen 1 148
Lehrte 0 79
Neustadt 8 64
Pattensen 0 24
Ronnenberg 3 69
Seelze 0 91
Sehnde 0 42
Springe 1 75
Uetze 1 37
Wedemark 1 49
Wennigsen 0 24
Wunstorf 1 48

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2821 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

Bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten handelt es sich um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist.