Region Hannover informiert + Hannover, 12.06.2020, 15:30 Uhr

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2651 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2271 Personen als genesen aufgeführt. 112 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82,4 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 268 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 68
10 – 19 Jahre 133
20 – 29 Jahre 440
30 – 39 Jahre 432
40 – 49 Jahre 442
50 – 59 Jahre 488
60 – 69 Jahre 224
70 – 79 Jahre 158
80+ Jahre 264
keine Angaben 2

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 2 37
Burgdorf 3 61
Burgwedel 1 43
Garbsen 21 156
Gehrden 2 20
Hemmingen 3 45
Isernhagen 13 56
Laatzen 17 147
Landeshauptstadt Hannover 136 1396
Langenhagen 25 134
Lehrte 3 77
Neustadt 3 48
Pattensen 0 24
Ronnenberg 5 66
Seelze 21 87
Sehnde 1 40
Springe 2 64
Uetze 2 34
Wedemark 4 48
Wennigsen 1 23
Wunstorf 3 45
keine Angaben

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2651 nachweislich Infizierten):

Männer                     48,9 Prozent

Frauen                      48, Prozent

keine Angabe            3 Prozent

Aktuelle Zahlen zu stationären Aufenthalten von Patientinnen und Patienten mit Covid-19-Erkrankungen: heute nicht verfügbar.

Region Hannover informiert + Hannover, 11.06.2020, 13:15 Uhr

Die Region erreichen zuletzt vermehrt Fragen zum Betrieb von Shisha-Bars. Das Verbot von Shisha-Bars in der aktuellen Verordnung des Landes Niedersachsen untersagt nicht generell den Betrieb von Shisha-Bars. Vielmehr ist damit ein faktisches Verbot ausgesprochen, Shishas in der Gastronomie anzubieten. Auch von Kundinnen oder Kunden selbst mitgebrachte Shishas dürfen nicht geraucht werden. Die Betriebe dürfen aber unter den Voraussetzungen des § 6 der Verordnung als Schank- und/oder Speisewirtschaft weitergeführt werden.

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2637 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2233 Personen als genesen aufgeführt. 112 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82,4 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 292 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 66
10 – 19 Jahre 131
20 – 29 Jahre 437
30 – 39 Jahre 431
40 – 49 Jahre 440
50 – 59 Jahre 486
60 – 69 Jahre 224
70 – 79 Jahre 158
80+ Jahre 262
keine Angaben 2

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 2 37
Burgdorf 4 61
Burgwedel 1 43
Garbsen 23 154
Gehrden 2 20
Hemmingen 2 44
Isernhagen 12 54
Laatzen 17 145
Landeshauptstadt Hannover 151 1393
Langenhagen 26 132
Lehrte 4 77
Neustadt 5 48
Pattensen 0 24
Ronnenberg 7 66
Seelze 22 87
Sehnde 0 39
Springe 1 63
Uetze 2 34
Wedemark 7 48
Wennigsen 1 23
Wunstorf 3 45
keine Angaben

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2637 nachweislich Infizierten):

Männer                     48,9 Prozent

Frauen                      48,2 Prozent

keine Angabe            2,9 Prozent

Derzeit werden in Krankenhäusern in der Region Hannover 78 Patientinnen und Patienten behandelt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 16 befinden sich davon auf der Intensivstation.

Region Hannover informiert + Hannover, 10.06.2020, 16 Uhr

Die Corona-Krise trifft Frauen besonders stark. Am morgigen Donnerstag hält Frau Prof. Dr. Bettina Kohlrausch, Direktorin Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut der Hans-Böckler-Stiftung, hierzu im Ausschuss für Wirtschaft und Beschäftigung einen Vortrag. Der Titel: „Die Corona-Krise trifft Frauen doppelt“. Die Region überträgt den Vortrag am 11.06.20 ab ca. 13.30 Uhr auf dem Youtube-Kanal der Region unter folgendem Link https://youtu.be/10VSLjS0VC4.

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2612 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2190 Personen als genesen aufgeführt. 112 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82,4 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 310 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 63
10 – 19 Jahre 127
20 – 29 Jahre 431
30 – 39 Jahre 427
40 – 49 Jahre 435
50 – 59 Jahre 483
60 – 69 Jahre 224
70 – 79 Jahre 158
80+ Jahre 262
keine Angaben 2

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 2 37
Burgdorf 5 61
Burgwedel 1 43
Garbsen 25 153
Gehrden 2 20
Hemmingen 3 44
Isernhagen 9 51
Laatzen 14 141
Landeshauptstadt Hannover 159 1380
Langenhagen 33 131
Lehrte 5 77
Neustadt 4 47
Pattensen 1 24
Ronnenberg 9 66
Seelze 22 87
Sehnde 0 39
Springe 1 63
Uetze 3 34
Wedemark 10 48
Wennigsen 1 23
Wunstorf 1 43
keine Angaben

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2612 nachweislich Infizierten):

Männer                     48,9 Prozent

Frauen                      48,2 Prozent

keine Angabe            2,9 Prozent

Derzeit werden in Krankenhäusern in der Region Hannover 65 Patientinnen und Patienten behandelt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 13 befinden sich davon auf der Intensivstation.

Region Hannover informiert + Hannover, 09.06.2020, 16:20 Uhr

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2572 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2154 Personen als genesen aufgeführt. 112 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82,4 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 306 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 61
10 – 19 Jahre 123
20 – 29 Jahre 417
30 – 39 Jahre 417
40 – 49 Jahre 428
50 – 59 Jahre 482
60 – 69 Jahre 222
70 – 79 Jahre 158
80+ Jahre 262
keine Angaben 2

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 1 36
Burgdorf 4 60
Burgwedel 0 42
Garbsen 29 152
Gehrden 2 20
Hemmingen 3 44
Isernhagen 8 50
Laatzen 14 140
Landeshauptstadt Hannover 157 1364
Langenhagen 29 122
Lehrte 4 75
Neustadt 3 46
Pattensen 2 24
Ronnenberg 10 64
Seelze 21 84
Sehnde 1 39
Springe 0 62
Uetze 6 34
Wedemark 10 48
Wennigsen 1 23
Wunstorf 1 43
keine Angaben

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2572 nachweislich Infizierten):

Männer                     48,5 Prozent

Frauen                      48,6 Prozent

keine Angabe            2,9 Prozent

Aktuelle Zahlen zu stationären Aufenthalten von Patientinnen und Patienten mit Covid-19-Erkrankungen: heute nicht verfügbar.

Ersatzneubau eines Schwimmbades in Linden-Limmer im Bezirksrat

Zur 33. Sitzung des Stadtbezirksrates Linden-Limmer am Mittwoch, 10. Juni 2020, 17.00 Uhr, hat Bezirksbürgermeister Rainer-Jörg Grube in die Aula des Gymnasiums Limmer, Wunstorfer Str. 14 eingeladen.                                                                                                                                           Auf der Sitzung wird auch über den geplanten Neubau des Fössebades beraten bzw die Beschlussvorlage abgestimmt. In der Juniausgabe des Lindenspiegel wurde über die Planungen berichtet. Ob die Beschlussvorlage in der kommenden Sitzung vorliegen wird, war bei Drucklegung noch nicht bekannt; ist nun aber auf der Tagesordnung.                                                Hier die Vorlage:

 

Ersatzneubau eines Schwimmbades in Linden-Limmer: Antrag,

ergänzend zu der bereits beschlossenen Drucksache Nr. 1220/2017 N1 und dem Änderungsantrag Nr. 1646/2017 die Verwaltung zu beauftragen,
1. den Bau eines Außenbeckens mit einer Wasserfläche von ca. 500 m² mit Kindererlebnisbereich und dazugehörigen Außenanlagen im Rahmen des beschlossenen ÖPP-Modells umzusetzen
2. und das neue Fössebad als Kombibad zu betreiben.
Berücksichtigung von Gender-Aspekten
Bei der Umsetzung der Maßnahme gibt es keine spezifische Betroffenheit. Die mit der Beschlussfassung verfolgte Zielsetzung wirkt sich in gleicher Weise auf Frauen und Männer aus.
Kostentabelle:
Erste Kostenschätzungen für den Bau des Fössebades in der vorgesehenen Form ergeben Investitionskosten in Höhe von etwa 30 Mio. €. Der Kostenanteil für den Bau des Freibades beträgt ca. 2,7 Mio. € (Nettobeträge).
Die Darstellung der konkreten finanziellen Auswirkungen erfolgt im Rahmen der Folgedrucksache nach Abschluss des Vergabeverfahrens.
Die Finanzierung erfolgt durch Verschiebungen innerhalb des Finanzkorridors des Teilhaushaltes 52 überwiegend aus den für das Bäderkonzept vorgesehenen Investitionsmitteln sowie aus möglichen Haushaltsresten des Finanzkorridors der Landeshauptstadt.
Der Betrieb des Kombibades in städtischer Trägerschaft führt zu zusätzlichen Sach- und Personalaufwendungen, die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht näher beziffert werden können. Dem gegenüber stehen Erträge aus Eintrittsgeldern und Vermietung.
Mit dem Rückbau des alten Fössebades entfällt der an die Betreiberin zu zahlende Betriebskostenzuschuss.
Begründung des Antrages
Im Rahmen der Beschlussdrucksache Nr. 1220/2017 N1 und dem Änderungsantrag Nr. 1646/2017 wurde die Verwaltung beauftragt, ein familienfreundliches und kindgerechtes Hallenbad mit einem 50 m Sportbecken, mit einem Lehrschwimmbecken, mit einem Kinderbecken, mit 1- und 3-Meter-Sprungturm und mit einer multifunktionalen Zuschauer*innentribüne zu bauen.
Das Vorhaben sollte im Rahmen eines Eignungstests als ÖPP-Modell unter Berücksichtigung der Machbarkeitsstudie und der Wirtschaftlichkeitsberechnung geprüft werden. Bei nachgewiesener Eignung sollte das Vergabeverfahren vorbereitet und durchgeführt werden, und im Anschluss sollten die Ergebnisse den Ratsgremien zur Beschlussfassung vorgelegt werden.
zu 1.)
Für eine Umsetzung als ÖPP-Modell liegen ein positiver Eignungstest und eine mit positivem Ergebnis vorläufige Wirtschaftlichkeitsuntersuchung vor.
Mit dem Haushaltsantrag Nr. H-0292/2019 wurde beschlossen, die Planung zum Hallenbad um die Planung für ein Freibadaußenbecken und einen Kindererlebnisbereich auf dem Gelände des Fössebades zu erweitern.
Unter Beachtung der wirtschaftlichen und funktionalen Rahmenbedingungen für die Umsetzung eines ÖPP-Modells ist es sinnvoll, den Bau des Freibades in einer Baumaßnahme mit dem Bau des Hallenbades zu beauftragen. Ein Gesamtauftrag mit Hallen- und Freibad ist kostengünstiger, da die Schnittstellen in der Badewasseraufbereitung entfallen und ein zusätzliches Gebäude für die Badetechnik des Freibades nicht erforderlich ist. Im Zusammenhang mit der Durchführung ist nur eine Baustelleneinrichtung erforderlich.
Ein unabhängig vom Hallenbad zu errichtendes Freibad würde die Baustellenorganisation und den Bauablauf erschweren, da das Gelände hinter dem Hallenbad für Baustellenverkehr ohne Einschränkung für den Hallenbadbetrieb kaum erreichbar ist.
Des Weiteren ist eine großzügige Öffnung der Front des Hallenbades zur Liegewiese infolge der parallelen Errichtung eines Freibades nicht mehr notwendig.
a.) Ausstattungsmerkmale der Außenbecken Das Außenbecken soll als Nichtschwimmerbecken mit einer Fläche von 25,00 x 15,00 m und einer maximalen Wassertiefe von 1,35 m geplant werden.
Zusätzlich zum Nichtschwimmerbecken soll ein Planschbecken mit Matschspielplatz mit einer unregelmäßig geformten Fläche von 125,00 m² entstehen. Die Außenbecken sind aus langlebigem Material (wie z. B. Edelstahl) herzustellen. Eine Folienauskleidung ist auf Grund der geringeren Lebensdauer, dem hohen Reinigungsaufwand und den hohen Instandhaltungskosten auszuschließen. An die Außenbecken bestehen keine Wettkampfanforderungen.
Für den Planschbeckenbereich sind ein Wasserspiel (Wasserpilz, o. ä.) und ein Sonnensegel oder alternativ Sonnenschirme zur Teilbeschattung zu planen.

b.) Zusätzliche Ausstattungsmerkmale im Außenbereich

Als zusätzliche Ausstattungsmerkmale sind an den Beckenzugängen behindertengerecht Duschen mit Durchschreitemulden und eine WC-Anlage für Badegäste (barrierefrei) vorzusehen (für den Freibadbetrieb sind die Warmduschen und Umkleidekabinen im Hauptgebäude zu nutzen).
Für das Aufsichtspersonal muss an geeigneter Stelle ein bedarfsgerecht ausgestatteter und optimal positionierter dreiseitig geschlossener Unterstand errichtet werden. Weiterhin sind ein Schwimmmeisterraum (mind. 8 m²) und ein Erste-Hilfe-Raum (mind. 12 m²), eine WC-Anlage für das Personal sowie Lagerflächen für Spielzeug vorzusehen.
Die Zuwegung in den Freibadbereich erfolgt über das Hauptgebäude. Es soll nur ein Kassenbereich im Hauptgebäude vorgesehen werden und keine separate Freibadkasse. Die Umkleiden und Duschbereiche befinden sich im Hauptgebäude und werden sowohl für den Freibad- als auch für den Hallenbadbereich genutzt.
zu 2.)
Mit dem neuzubauenden Außenbecken soll das neue Fössebad als Kombibad betrieben werden. Diese Betriebsart erhöht das Angebot für alle Altersgruppen, steigert die Attraktivität des Fössebades und führt zu höheren Besucher*innenzahlen. Die verschiedenen Nutzer*innengruppen können wetterunabhängig das Außenbecken und die Schwimmhalle nutzen und verbleiben somit auch bei schlechten Sommertagen am Standort.
Das Nichtschwimmerbecken im Außenbereich ist zum kurzweiligen Abkühlen und für diejenigen gedacht, die das Schwimmen (noch) nicht erlernt haben und/oder den Bodenkontakt benötigen (Kinder / Senioren). Für das Schwimmen langer Distanzen mit entsprechender Wassertiefe kann im Kombibadbetrieb das 50 m Becken im Innenbereich genutzt werden.
Lange Inspektions- und Schließungszeiten, die sich bei einem typischen Hallen- oder Freibadebetrieb ergeben, werden durch den Kombibetrieb vermieden, da entweder der Innen- oder der Außenbereich zur Verfügung steht.
Terminplanung:
Die Verwaltung geht davon aus, dass nach erfolgtem Beschluss die Zeitspanne bis zur Fertigstellung des Bades vier Jahre betragen wird. Ein genauer Zeitplan kann erst im Rahmen der Vergabedrucksache vorgelegt werden.
Folgender Zeitplan wird angestrebt: Erstellung der Ausschreibungsunterlagen

August 2020
Veröffentlichung Teilnahmewettbewerb inklusive Verdingungsunterlagen (E-Vergabe)
August bis September 2020
Auswertung Teilnahmewettbewerb
September 2020
Ausarbeitung und Eingang der ÖPP-Angebote
Oktober 2020 bis Februar 2021
Wertung der Angebote / Verhandlungsverfahren
April 2021 bis September 2021
Beschlussdrucksache / Auftragsvergabe
Januar 2022
Inbetriebnahme Fössebad
August 2024
Rückbau Bestandgebäude
ab August 2024

 

Region Hannover informiert + Hannover, 08.06.2020, 15:30 Uhr

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2550 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2134 Personen als genesen aufgeführt. 112 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82,4 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 304 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 61
10 – 19 Jahre 121
20 – 29 Jahre 413
30 – 39 Jahre 410
40 – 49 Jahre 422
50 – 59 Jahre 482
60 – 69 Jahre 220
70 – 79 Jahre 158
80+ Jahre 261
keine Angaben 2

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 1 36
Burgdorf 4 59
Burgwedel 0 42
Garbsen 30 152
Gehrden 2 20
Hemmingen 2 43
Isernhagen 8 50
Laatzen 12 135
Landeshauptstadt Hannover 155 1354
Langenhagen 27 119
Lehrte 5 75
Neustadt 2 45
Pattensen 2 24
Ronnenberg 10 64
Seelze 23 84
Sehnde 1 39
Springe 0 62
Uetze 6 34
Wedemark 11 47
Wennigsen 1 23
Wunstorf 2 43
keine Angaben

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2550 nachweislich Infizierten):

Männer                     48,4 Prozent

Frauen                      48,8 Prozent

keine Angabe            2,8 Prozent

Derzeit werden in Krankenhäusern in der Region Hannover 73 Patientinnen und Patienten behandelt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 11 befinden sich davon auf der Intensivstation.

Region Hannover informiert + Hannover, 05.06.2020, 15:15 Uhr

Die Region erreichen derzeit viele Fragen zur aktuellen Lage der Corona-Infektionen in der Region und der damit verbundenen Testungen.

Dazu Regionspräsident Hauke Jagau: „Die Region Hannover analysiert tagesaktuell das Covid-19-Infektionsgeschehen in der gesamten Region. So wie einzelne Maßnahmen zur Eindämmung des Virus sind auch die Bewertungen der methodisch-sinnvollen Vorgehensweisen ein dynamischer Prozess. Derzeit gibt es vermehrt Fälle, in denen sich auch symptomlose Personen im Nachhinein als Covid-19-positiv erwiesen haben. Das scheint vor allem dort besonders deutlich, wo mehrere Menschen zusammenkommen und die Abstandsregelungen nicht einhalten. Auf der anderen Seite scheinen Ansammlungen von Menschen dann weniger problematisch zu sein, wenn die Abstände beachtet werden. Daher haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes die Betriebe und Einrichtungen besonders im Blick, da die Ansteckungswahrscheinlichkeit hier im Moment deutlich höher zu sein scheint, als im privaten Bereich. Aktuell ist das Gesundheitsamt dabei – gemäß den neuen Empfehlungen des RKI – Strukturen für Testungen von K1-Kontakten zu schaffen. Wir erhoffen uns hierdurch eine noch frühere Unterbrechung von möglichen Infektionsketten, sodass das Gesundheitssystem noch effizienter entlastet werden kann.“

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2517 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2116 Personen als genesen aufgeführt. 111 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82,5 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 290 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 57
10 – 19 Jahre 116
20 – 29 Jahre 407
30 – 39 Jahre 407
40 – 49 Jahre 414
50 – 59 Jahre 478
60 – 69 Jahre 219
70 – 79 Jahre 157
80+ Jahre 260
keine Angaben 2

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 36
Burgdorf 4 59
Burgwedel 0 42
Garbsen 30 150
Gehrden 1 19
Hemmingen 3 43
Isernhagen 4 45
Laatzen 14 134
Landeshauptstadt Hannover 149 1339
Langenhagen 25 116
Lehrte 5 75
Neustadt 3 45
Pattensen 2 24
Ronnenberg 9 63
Seelze 19 80
Sehnde 1 39
Springe 1 62
Uetze 6 34
Wedemark 12 47
Wennigsen 1 23
Wunstorf 1 42
keine Angaben

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2517 nachweislich Infizierten):

Männer                     48,2 Prozent

Frauen                      48,9 Prozent

keine Angabe            2,8 Prozent

Derzeit werden in Krankenhäusern in der Region Hannover 84 Patientinnen und Patienten behandelt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 18 befinden sich davon auf der Intensivstation.

Region Hannover informiert+Hannover, 04.06.2020, 15 Uhr

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2483 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2104 Personen als genesen aufgeführt. 111 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82,5 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 268 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 56
10 – 19 Jahre 111
20 – 29 Jahre 398
30 – 39 Jahre 403
40 – 49 Jahre 409
50 – 59 Jahre 471
60 – 69 Jahre 218
70 – 79 Jahre 156
80+ Jahre 259
keine Angaben 2

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 36
Burgdorf 3 58
Burgwedel 0 42
Garbsen 29 149
Gehrden 0 18
Hemmingen 3 43
Isernhagen 4 45
Laatzen 12 132
Landeshauptstadt Hannover 133 1319
Langenhagen 27 115
Lehrte 8 75
Neustadt 3 45
Pattensen 2 24
Ronnenberg 9 63
Seelze 12 72
Sehnde 1 39
Springe 1 62
Uetze 6 34
Wedemark 12 47
Wennigsen 1 23
Wunstorf 2 42
keine Angaben

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2483 nachweislich Infizierten):

Männer                     48,2 Prozent

Frauen                      49,1 Prozent

keine Angabe            2,7 Prozent

Derzeit werden in Krankenhäusern in der Region Hannover 102 Patientinnen und Patienten behandelt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 18 befinden sich davon auf der Intensivstation.

Region Hannover informiert + + + Hannover, 03.06.2020, 15:15 Uhr

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2446 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2079 Personen als genesen aufgeführt. 107 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82,5 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 260 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 54
10 – 19 Jahre 108
20 – 29 Jahre 390
30 – 39 Jahre 398
40 – 49 Jahre 400
50 – 59 Jahre 463
60 – 69 Jahre 217
70 – 79 Jahre 156
80+ Jahre 258
keine Angaben 2

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 1 36
Burgdorf 3 58
Burgwedel 0 42
Garbsen 28 147
Gehrden 0 18
Hemmingen 3 43
Isernhagen 5 45
Laatzen 10 130
Landeshauptstadt Hannover 124 1292
Langenhagen 30 115
Lehrte 8 75
Neustadt 6 45
Pattensen 2 24
Ronnenberg 7 61
Seelze 11 70
Sehnde 1 39
Springe 1 62
Uetze 5 33
Wedemark 12 46
Wennigsen 1 23
Wunstorf 2 42
keine Angaben

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2446 nachweislich Infizierten):

Männer                     47,9 Prozent

Frauen                      49,4 Prozent

keine Angabe            2,7 Prozent

Derzeit werden in Krankenhäusern in der Region Hannover 97 Patientinnen und Patienten behandelt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 23 befinden sich davon auf der Intensivstation.