Zu den heute vorgestellten Plänen der Stadtverwaltung der Neubauvarianten für das Misburger Bad und das Fössebad erklärt der sportpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion Angelo Alter: „Der von der Verwaltung vorgeschlagene Neubau der beiden Bäder ist ein wichtiger Meilenstein für eine moderne Sportinfrastruktur in Hannover.“
Besonders positiv hervorzuheben sei der Vorschlag das Fössebad mit einem 50-Meter-Becken zu bauen: „Das ist aus sportpolitischer Sicht ein wichtiger Schritt, sowohl als zusätzliche Kapazität bei Veranstaltungen als auch als Ausweichmöglichkeit während der geplanten Sanierung des Stadionbads“, führt Alter weiter aus: „Auch die Planung für das Misburger Bad als Kombibad mit großzügigem Saunabereich begrüßen wir. Damit wird die Profilierung als Gesundheitsbad mit attraktivem Angebot vorangetrieben.“
„Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Verwaltung trotz der beiden millionenschweren Bauprojekte weiter an der Sanierung aller hannoverschen Bäder festhält“, ergänzt die Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Christine Kastning. Es sei besonders hervorzuheben, dass Wege zur Finanzierung der Neubauten gefunden worden seien, die nicht in den Sanierungsplan des Bäderkonzepts eingriffen, so Kastning weiter.
Durch den Neubau des Fössebads in Form einer öffentlich-privaten Partnerschaft ist die Stadt tarifvertraglich verpflichtet, das neue Bad nach der Fertigstellung in Eigenregie zu betreiben. „Wir werden uns mit Nachdruck dafür einsetzen, dass möglichst viele Beschäftigte des Fössebads für den städtischen Betrieb übernommen werden“, macht Bruno Gill, Sprecher der Fraktion im Organisations- und Personalausschuss deutlich.
Wie wollen wir lernen? – Filmfest Utopianale sucht Unterstützer
Das alternative Dokumentarfilmfestival „Utopianale“ will am 11. und 12. November zum fünften Mal an den Start gehen. Unter dem Motto „Weil es ein Morgen gibt“ wird In diesem Jahr die Frage „Wie wollen wir lernen?“ diskutiert. Doch damit Mitte November im Freizeitheim Linden die Türen zum Filmfestival geöffnet werden können, bittet das Utopianale-Team um Unterstützung. weiterlesen
Nachtwächter Brunnen sprudelt wieder!
April ist Brunnenzeit und so läutete Kulturdezernent Harald Härke am heutigen Montag die Saison 2017 am Nachtwächter Brunnen auf dem Lindener Marktplatz ein. Mit dabei: Nachtwächter Melchior weiterlesen
100 Jahre Lindener Hafen / Fotoausstellung ab Juni im FZH Linden
Der Lindener Hafen feiert in diesen Tagen seinen 100. Geburtstag. Eine Party gibt es zwar nicht, aber ab Mitte Juni wird im FZH Linden und im Lindener Rathaus eine Fotoausstellung (100 Jahre – 100 Fotos) zu sehen sein. weiterlesen
Erster Spatenstich für Wasserstadt Limmer
Geackert wird auf dem Gelände des früheren Conti-Industriestandortes schon seit geraumer Zeit, doch erst mit dem offiziellen ersten Spatenstich wurde der Start für den ersten von fünf Bauabschnitten des Wohnquartiers Wasserstadt Limmer eingeläutet. weiterlesen
Die Partei AprilSatire: Die FRAKTION fordert Moos auch auf den Straßen statt nur am Rand
Den Vorschlag von SPD und FDP, das Problem der Luftverschmutzung durch den Autoverkehr mittels Mooswänden an den Straßenrändern zu mindern, kommentiert der verkehrspolitische Sprecher der FRAKTION, Oliver Förste, mit folgenden Worten:
“Anstatt den betrügerischen Verursachern in der Autoindustrie und deren mit gefakten Dieselfahrzeugen geneppten Kunden endlich das ungesunde Handwerk zu legen, verfallen die Autoparteien SPD und FDP jetzt endgültig auf Realsatire. Ich freue mich schon auf schöne grüne Mauern entlang beider Seiten des Cityrings, dann muss man diese endlosen Blechlawinen auch nicht mehr sehen.
In der Endversion könnten wir so alle Straßen der Stadt mit schönen grünen Mauern versehen, dann würden auch keine Fußgänger mehr angefahren werden. Um die ewig nörgelnden grünen Spielverderber mit ins Boot zu bekommen, schlagen wir vor, auch die Straßen selbst mit Moos zu begrünen. Das käme nicht nur der Umwelt zugute, sondern würde auch die lauten Abrollgeräusche der Reifen vermindern, und bei einem Verkehrsunfall fällt man dann viel weicher. Ohne Moos nix los!” Moos: Reinigt
Lindenspiegel April 2017
Neueröffnung in der Limmerstraße: Beauty Bar – Nails and more
Das etwas andere Kosmetikstudio
Seit dem 24. Februar gibt es in der Limmerstraße 45 kurz vor der Leinaustraße die Beauty Bar – Nails and more. More meint hier nicht nur ein breites kosmetisches Angebot von Maniküre, Pediküre, und verschiedenen Gel Modellage Systemen, sondern auch den Barcharakter des Lokals. So werden als besonderer Service Getränke gereicht und eine besondere Atmosphäre der Entspannung durch das junge und edle Ambiente geboten. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Nagelfeilwerkstätten legt das Beauty Bar Team besonderen Wert auf den Eventcharakter für die Kunden bei ihren Besuchen. Dies wird besonders von der jüngeren Kundschaft angenommen werden, so die Überzeugung der beiden Betreiber. Schüler und Studenten erhalten bei Vorlage des entsprechenden Ausweises zudem einen Preisnachlass von 10% auf alle angebotenen Serviceleistungen, die sich im Übrigen gleichermaßen an weibliche und männliche Kunden jeden Alters richten. Oberstes Gebot bei allen Anwendungen ist für das Team eine absolut 100 %ige Hygiene bei allen Anwendungen von der kosmetischen Nagelchirurgie über die kosmetische Füllung bis hin zur Pedi- und Maniküre.
Geöffnet ist die Beauty Bar montags bis freitags von 10 bis 19 Uhr und samstags bis 18.00 Uhr. Besuche sind in dieser Zeit mit und ohne Terminabsprache möglich. Termine können unter 0511 790 964 89 und 0157 334 373 79 vereinbart werden.
Medienhaus: VORTRAG – Gesellschaftskritik
Heute, Mittwoch, 05.April, 20 Uhr: “Geordnete Verhältnisse?!”
Verflechtungsstrukturen deutscher TV-Sender
Referent: Prof. Dr. habil. Harald Rau
Das deutsche Rundfunksystem zeichnet sich durch historisch gewachsene und sowohl im privaten wie im öffentlich-rechtlichen Bereich zum Teil sehr komplexe Strukturen aus. In der jüngeren Vergangenheit sind diese zunehmend in die Diskussion gekommen – unter anderem nach Ermittlungen des Kartellamtes und der Publikation erster Daten der diesem Buch zugrundeliegenden Studie.
Die große Resonanz von Seiten der Branchenakteure gab Anlass, die Recherche auszuweiten, Markt und Branche noch tiefer zu durchdringen und die Ergebnisse systematisch nach Sendern geordnet in Form von Beschreibungen, Tabellen, Organigrammen und Atlanten zu präsentieren. Damit ergibt sich erstmalig eine schlüssige Momentaufnahme einer auch aus Regulierungssicht sehr spezifisch zu betrachtenden Branche.
Harald Rau ist Professor für Kommunikationsmanagement, forscht zu Fragen digital vermittelter Kommunikation, zu Medienökonomie und Medienmanagement. Er lehrt leidenschaftlich, hat trockene Wirtschaftswissenschaften studiert, über zweieinhalb Jahrzehnte als Journalist, Fernsehautor, Moderator und (Wirtschafts-)Filmproduzent gearbeitet, daneben einige Titel erworben und ziemlich viel geschrieben. Seine Leidenschaft? Denken, Klavierspielen und mit Menschen an den Fragen von Morgen arbeiten!
Während der Veranstaltung werden Foto- und Filmaufnahmen gemacht, auf denen Sie zu sehen sein könnten. Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie sich mit deren Veröffentlichung einverstanden
In Kooperation mit dem NLQ Hildesheim. Eintritt: frei


