Einleitung von Ordnungsmaßnahmen gegen Kurt Fischer!
„In der gestrigen Fraktionssitzung hat sich die Fraktion nachdrücklich und eindeutig von der Pegida/Hagida distanziert. Die Fraktion hat sich einstimmig gegen die Ziele und Positionen von Pegida ausgesprochen und beschlossen, dass es keine Beteiligung der CDU-Ratsfraktion und seiner Mitglieder bei zukünftigen Pegida-/Hagida-Demonstrationen geben wird. Kurt Fischer hat diese Beschlüsse mitgetragen“, teilt der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Jens Seidel, mit.
„Gleichzeitig hat die Fraktion – ebenfalls einstimmig – die Einleitung von Ordnungsmaßnahmen gegen Kurt Fischer beschlossen. Das Verhalten von Kurt Fischer war ein klarer Verstoß gegen die Geschäftsordnung der Fraktion. Kurt Fischer hätte mich unverzüglich über seine von der Fraktionslinie abweichende Meinung informieren müssen“, so Seidel weiter.
„Deshalb wird ein gestern ebenfalls eingesetzter Schlichtungsausschuss mit Herrn Fischer sprechen und im Anschluss der Fraktion geeignete Ordnungsmaßnahmen vorschlagen. Klarstellen möchte ich an dieser Stelle jedoch ganz deutlich, dass keinesfalls die von der Fraktionslinie abweichende Meinungsäußerung von Herrn Fischer sanktioniert werden soll, sondern vielmehr meine Nichtunterrichtung. Gleichwohl handelt es sich bei dem von Kurt Fischer versandten Papier um eine Einzelmeinung, welche von der restlichen Fraktion weder unterstützt noch befürwortet wird“, stellt Seidel in aller Deutlichkeit fest.
„Das Friedensgebet vor der Demonstration war ein deutliches und einprägsames Zeichen des friedlichen Miteinanders der unterschiedlichen Religionen und Kulturen. Diesen multireligiösen Zusammenschluss begrüßt die CDU-Ratsfraktion ausdrücklich. Auch die Demonstration für ein weltoffenes Hannover hat deutlich gezeigt, an welcher Stelle der Großteil der hannoverschen Sympathien am vergangenen Montag lag. Jedoch muss eine Demokratie, welche verfassungsmäßig die Meinungsfreiheit sowie das Demonstrationsrecht garantiert, auch eine Kundgebung Andersdenkender aushalten können“, so Seidel abschließend
Die Lindener Narren laden ein zum 11. großen Kostümverkauf
Bei uns sind Sie die Nummer 1!
Seit 11 Jahren ist dieser Kostümverkauf der Renner bei den karnevalistischen Schnäppchenjägern. Zu unschlagbar günstigen Preisen verkaufen die Lindener Narren Karnevalskostüme und Zubehör aus ihrem großen Kostümfundus.
Die Kostümfreunde erwartet eine tolle Auswahl an extravaganten Unikaten, Schautanzkostümen, sowie zauberhaften Garde- und Mariechenuniformen. Dazu kommen noch dutzende Hüte, Gürtel, Federboas, Stoffe, Dekoartikel und vieles mehr zu Preisen zwischen € 1 – 15 Euro. Witziger Kostümvorschlag: Einfach mal die „Nummer 1 sein“ im blauen Ganzkörperoverall, der alle Weihnachtssünden versteckt, als Hippybauarbeiter auf den Putz hauen oder „die Zunge mal raushängen lassen“! Also nichts wie hin zum großen Kostümverkauf am Sonntag, 18. Januar, von 15.11 – 17.33 Uhr, in der Narrhalla, Konrad-Hänisch-Str. 3b,
in Hannover-Ricklingen. Der Eintritt ist frei!
Die Lindener Narren halten über 900 zum Teil handgefertigte Bühnen- und Karnevalskostüme für Groß und Klein bereit. Ein Sonntagsausflug für die ganze Familie, Kostüme anprobieren in netter Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen!
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Veranstaltungen 2015
Samstag 31.01. 2015 19:31 Uhr Premiere 2015
Verleihung der Ehrensenatoren- Fritz-Haake-Saal Hannover 40,00€ würde an TUIfly-Chef Dr. Dieter Nirschl VIP-Bereich 55,00 €
Laudatio OB Stefan Schostok AUSVERKAUFT!
Samstag 07.02. 2015 19:31 Uhr Prunksitzung Fritz-Haake-Saal Hannover 28,00 €
Sonntag 08.02. 2015 15:31 Uhr Nachmittagsveranstaltung Fritz-Haake-Saal Hannover 10,00 €
Donnerstag 12.02. 2015 20:31 Uhr Ladies Night Fritz-Haake-Saal Hannover 18,00 € Livemusik mit »The Jetlags« nur für Damen!
Samstag 14.02. 2015 19:31 Uhr Prunksitzung Fritz-Haake-Saal Hannover 28,00 €
Sonntag 15.02. 2015 15:31 Uhr Kinderkarneval Fritz-Haake-Saal Hannover Eintritt frei**
Rosenmontag 16.02. 2015 14:11 Uhr Kinderkarneval on Ice Zoo Hannover Karten nur im Zoo Hannover
Rosenmontag 16.02. 2015 19:11 Uhr „After-Work-Party“ Narrhalla der Lindener Narren Eintritt frei
Jubiläumsveranstaltung „Stars feiern die Lindener Narren“
Samstag 14.11.2015 19.:31 Uhr Maritim Airport Hotel
55,–€
Veranstaltungsorte:Fritz-Haake-Saal, Ricklinger Stadtweg 1, Hannover-Ricklingen, Narrhalla, Konrad-Hänisch-Str. 3b in Hannover-Ricklingen
**Kinderkarneval: nur die Eltern zahlen 5,– Euro Eintritt
Mitmachkonzert für Kinder
Mit dem bekannten Liedermacher und Komponisten Reinhard Horn gibt es am 24. Januar 2015 in Hannover-Linden ein besonderes Angebot:
Unter dem Titel „Unter Gottes Regenbogen“ findet ein Mitmachkonzert für Kinder statt. Beginn ist um 16.00 Uhr im Gemeindehaus der St. Godehard-Gemeinde in der Posthornstraße 21. Die Teilnahme ist kostenlos!
Ein besonderes Angebot gibt es im Vorfeld für Erwachsene, die beruflich oder privat gerne mit Kindern singen: Von 11.00 14.00 Uhr bietet Reinhard Horn ein Seminar für Kinderlieder an. Anmeldung und Informationen über die Internetseite der Kirchengemeinde: www.st-godehard-hannover.de
Für Nachfragen und weitergehende Informationen: Regina Ingelmann; Tel.:0511-441387
Konzert in der Galeria Lunar
Antrag gegen städtischen Aufruf gegen DÜGIDA ohne Erfolg
Ein Eilantrag, dem Düsseldorfer Oberbürgermeister zu untersagen, auf den städtischen Internetseiten zur Teilnahme an einer Gegendemonstration gegen die Versammlung der „DÜGIDA“ („Düsseldorf gegen die Islamisierung des Abendlandes“) am gestrigen Abend und zu einem Beleuchtungsboykott aufzurufen, hatte beim Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen keinen Erfolg.
OVG: Düsseldorf darf das Licht als Zeichen gegen Intoleranz ausschalten
Landesarmutskonferenz und LAG der Freien Wohlfahrtspflege gegen hannoverschen Pegida Ableger: Kein Platz für Rassismus und Ausgrenzung!
Die Landesarmutskonferenz LAK Niedersachsen und die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (LAG FW) in Niedersachsen e. V. unterstützen den Protest gegen den hannoverschen Ableger
der fremdenfeindlichen Pegida Bewegung. Sie wehren sich gegen jede Art von Ausgrenzung, sei es wegen Nationalität, Religion, Armut, Geschlecht oder sexueller Orientierung.
Es verlaufen immer mehr und schärfere Trennlinien in unserer Gesellschaft, nicht nur zwischen Arm und Reich. Wenn Staat, Gesellschaft und alle sozialen Akteure sich nicht klar und deutlich gegen die wachsenden Spaltungen in unserem Land engagieren, droht der Verlust von demokratischer Legitimation.
Die Landesarmutskonferenz LAK Niedersachsen und die LAG der Freien Wohlfahrtspflege hoffen, dass den Teilnehmer/innen des hannoverschen Pegida Ablegers endlich ein Licht aufgeht: Ausgrenzung und Rassismus sind keine Lösung, sondern das Problem!
Lindenspiegel Januar 2015
Weitere Loftwohungen auf dem HANOMAG-Gelände geplant: Entkernung ohne Bauantrag
Das Hanomag-Gelände in Linden-Süd hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Die meisten Hallen und Produktionsstätten auf der ehemaligen Industriebrache wurden mittlerweile entweder abgerissen oder aufwendig saniert und zu Wohn- und Gewerbeflächen umgenutzt. Als eines der letzten Gebäude kommt nun das 1922 errichtete ehemalige Verwaltungs- und Produktionsgebäude in der Hanomagstraße 8 mit seinen rund 10.400 Qudratmetern Nutzfläche an die Reihe. In dem Gebäude wurden in den zwanziger Jahren fast 16.000 Modelle des berühmten zweisitzigen Wagen „Kommisbrot“ gebaut. Später war dort die Verwaltung der HANOMAG untergebracht.
- So sieht’s aus: Gedanken zum Jahreswechsel
- Rugby-Ikone: der TSV Victoria Linden
- Hartz IV: Die Mauer muss weg
SPD: “In Hannover gibt es eine Kultur des friedlichen Zusammenlebens – und das ist auch gut so!“
Der SPD Stadtverband und die Ratsfraktion begrüßen und unterstützen den Aufruf zur Demonstration „Für eine solidarische und gerechte Gesellschaft – Gemeinsam gegen Ausgrenzung und Rassismus/ Licht aus für Rasissten!“ des breiten gesellschaftlichen Bündnisses “Bunt statt Braun” für kommenden Montag, den 12. Januar 2015.
„Gemeinsam mit der breiten Mehrheit der Stadtgesellschaft tritt die SPD ein für ein weltoffenes Hannover.“ erklären der Stadtverbandsvorsitzende Alptekin Kirci und die Fraktionsvorsitzende Christine Kastning.
“In Hannover gibt es keinen Platz für Fremdenfeindlichkeit und Ängste gegenüber anderen Kulturen”, so der Stadtverbandsvorsitzende der SPD, Alptekin Kirci. „In Hannover gibt es eine Kultur des friedlichen Zusammenlebens – und das ist auch gut so!“
Gerade in den letzten Monaten und Tagen haben Hannovers Bürgerinnen und Bürger ein klares und starkes Zeichen gesetzt, dass in Hannover jeder willkommen ist, der aus unterschiedlichen Gründen Zuflucht sucht. “Dies zeigen auch”, so die Fraktionsvorsitzende der SPD im Rat Christine Kastning, “die vielen Unterstützernetzwerke und verschiedenen Hilfsangebote aus der ganzen Bevölkerung.
Als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind wir überzeugt, dass vor allem durch Teilhabe den Zuwanderinnen und Zuwandern ermöglicht wird, hier schnell Fuß zu fassen und sich am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen. Dafür braucht es nicht zuletzt auch finanzielle Mittel, die wir als Kommune aufwenden müssen.“
Regionspräsident unterstützt das Bündnis gegen PEGIDA
Regionspräsident: „Keine Ausgrenzung dulden!“ Region Hannover unterstützt das Bündnis gegen Pegida
Wenn am Montag, 12. Januar, Tausende von Hannoveranern gegen die islamfeindliche Pegida-Bewegung auf die Straße gehen, wird auch Regionspräsident Hauke Jagau darunter sein. Im Interview erklärt er, warum die Region Hannover ein Zeichen gegenPegida bzw. Hagida (Hannoveraner gegen die Islamisierung des Abendlandes) setzt.
Herr Jagau, Sie nehmen am Montag an der Demonstration gegen Pegida teil – wie wichtig ist Ihnen dieser Termin?
Es war und ist mir immer ein Anliegen, mich für eine vielfältige und tolerante Gesellschaft einzusetzen und gegen Ausgrenzung vorzugehen. Deshalb ist mir der Termin sehr wichtig. In unserem Land sollen Menschen verschiedenster Herkunft, Kulturen und Religionen leben können, ohne Angst vor Verfolgung oder Unterdrückung zu haben – gerade vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte. Wichtig ist es vor allem, sich im Alltag gegen rassistische und menschenverachtende Aussagen und Denkweisen einzusetzen. In allen Bereichen, ob Schule, Freizeit oder Beruf, müssen wir dem Entstehen von rechtem Gedankengut entgegenwirken. Aufgeklärte selbstständig denkende Menschen sind der beste Schutz vor Ausgrenzung und Diskriminierung von Minderheiten.Auch in den vergangenen Jahren haben verschiedene Organisationen in Hannover gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit Flagge gezeigt.Das stimmt, ich bin froh, dass dieses Engagement in der Region Hannover auf einem breiten Bündnis fußt und dass in der Vergangenheit viele Menschen für ihre Überzeugung
Wasserstadt-Limmer: Themenwerkstatt zur “Mobilität” wird verschoben
Aus aktuellem Anlass der Kundgebung gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, die am Montag, den 12.01.2015, ab 17.30 Uhr an der Marktkirche beginnt, wird die für den Tag vorgesehene Beteiligungsveranstaltung zur Wasserstadt Limmer zum Thema „Mobilität“ verschoben.
Daraus ergibt sich eine veränderte Terminabfolge:Themenwerkstatt 4 „Prozess“ mit der Fragestellung „Wie entsteht ein attraktives Neubaugebiet?“ am 29.01.2015 von 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr in der Grundschule Kastanienhof.Themenwerkstatt 3 „Mobilität“ am 9.2.2015 von 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr im Gemeindehaus St. Nikolai in der Sackmannstraße 27.Die Themenwerkstatt 5 wird im Februar nachgeholt. Wir werden Sie frühzeitig über den neuen Termin informieren.

