Verschiebung der Abfall- und Wertstoffabfuhr zu Ostern

An den Osterfeiertagen und in der anschließenden Woche verschiebt sich die Abfuhr von Abfällen und Wertstoffen. Am Karfreitag (29.03.13) findet keine Abfuhr statt. Sie wird – inkl. Verkaufsverpackungen und Altpapier – am Samstag (30.03.13) in vollem Umfang nachgeholt. Die Deponien und Wertstoffhöfe bleiben am Karfreitag und am Ostermontag geschlossen. Am Ostersamstag (Karsamstag, 30.03.13) haben alle Wertstoffhöfe wie gewohnt geöffnet.

 


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Neue Ausstellung im Küchengartenpavillon: LindenOrte – Fotografien

Die alte Küchengartenbrücke, das Heizkraftwerk, der Bergfriedhof: Diese sonst viel besuchten Orte entfalten menschenleer eine eigentümliche Schönheit.

In der Panorama-Serie LindenOrte des hannoverschen Fotografen Martin Mirbizaval formieren sich Kraftwerks-Schornsteine und Pappel-Kronen zur bizarren Skyline, Baumschatten erwecken asphaltierte Plätze zum Leben, Straßen und Brücken locken den Betrachter in eine fast sphärische Welt.

Mirbizavals breite Perspektive schärft den Blick für Monumentales, und schafft Raum für eine grandiose Stadtlandschaft. Die Kulisse des beliebten Stadtteils rückt in den Vordergrund.

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Tipp des Tages: Gedenkstätte Ahlem – Information und Führung am 17. März

Wegen der beginnenden Umgestaltung der Gedenkstätte Ahlem sind in diesem Jahr keine Führungen durch die bisherige Dauerausstellung möglich. In Zusammenarbeit mit dem „Neuen Land e.V.“ können sich interessierte Besucherinnen und Besucher aber weiterhin über die Geschichte der Israelitischen Gartenbauschule sowie die geplanten Baumaßnahmen informieren.
Die nächste Informationsveranstaltung mit anschließender Führung findet heute am Sonntag, 17. März 2013, statt. Beginn ist um 15.30 Uhr. Treffpunkt ist das „Haus der Hoffnung“ (ehem. „Mädchenhaus“), Wunstorfer Landstraße 5, 30453 Hannover.
Weitere Informationen zum laufenden Veranstaltungsprogramm der Gedenkstätte Ahlem sind im Internet unter www.gedenkstaette-ahlem.de zu finden.
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Ziviler Ungehorsam kann ein legitimes Mittel sein, um auf Missstände aufmerksam zu machen

Reaktion auf die Presseberichterstattung zur Resolution für eine aktive und friedliche Beteiligungskultur des Bezirksrates Linden-Limmer 

In der Berichterstattung der HAZ, z.B. vom 7. und 11. März, zu der vom Bezirksrat Linden-Limmer beschlossenen Resolution für eine aktive und friedliche Beteiligungskultur wird eine Aussage aus der aus dem Kontext gerissen und verkürzt wiedergegeben. In der Resolution heißt es tatsächlich: "In manchen Situationen mag es Einzelnen oder Gruppen allerdings notwendig erscheinen, gegen Normen zu verstoßen, weil nur so auf öffentliche Missstände aufmerksam gemacht und Bürger- und Menschenrechte durchgesetzt werden können. Ziviler Ungehorsam ist ein wichtiges Element direkter Demokratie und legitime Form der Meinungsäußerung. Die Entscheidung zu einem Akt zivilen Ungehorsams ist eine Gewissensentscheidung und damit von jedem Einzelnen in jeder Situation selbst zu treffen. Wichtig ist, dass dieser gewaltfrei geschieht und niemals die Würde von Menschen verletzt." Dies wird verkürzt zu: "Es könnten durchaus Situationen auftreten, in denen es notwendig erscheine, gegen bestehende Normen zu verstoßen.", um dann im weiteren Text zu behaupten, dass die grün-linke Mehrheit sich nicht eindeutig von Sachbeschädigungen distanziere, und den Anschein zu erwecken, dass diese vielleicht sogar befürwortet würden. Zitiert werden Stellungnahmen u.a. der Gewerkschaft der Polizei, dass Rechtsvorgaben zwingend eingehalten werden müssen und dass Sachbeschädigungen, z.B. durch Farbbeutel- oder Steinwürfe Gesetzesverstöße seien.

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DIE LINKE kritisiert: Auch Geringverdiener sollen für Kinderbetreuung in den Ferien zahlen

Antrag auf Erlass der Zahlungen abgebügelt 

Die Linksfraktion im Rat der Landeshauptstadt kritisiert den Beschluss von SPD und Grünen im Schulausschuss, für die Kinderbetreuung in den Ferien an den Ganztagsschulen Geld zu verlangen – und zwar unabhängig davon, ob sich das die Eltern überhaupt leisten können. Ein Antrag der LINKEN, Aktivpassinhaber von den Zahlungen zu befreien, wurde von Rot-Grün abgebügelt. „Betroffen sind vor allem Geringverdiener, die mit Hartz IV aufstocken müssen“, kritisiert die linke Ratsfrau Gunda Pollok-Jabbi.

 

 

 

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SPD-Kandidat zur CDU-Nominierung

Zur Nominierung der CDU Hannover gibt Stefan Schostok folgendes Statement ab: Gut, dass die CDU nun auch einen Kandidaten gefunden hat. Ich freue ich auf eine sachliche und faire Auseinandersetzung um die besten Ideen für Hannover.“ Stefan Schostok wird sich bis zur heißen Wahlkampfphase im August auf die persönlichen und direkten Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern konzentrieren

SPD zur Nominierung Waldraffs

Zur Nominierung der CDU Hannover gibt der Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Hannover, Alptekin Kirci folgendes Statement ab: Meine Sorge als Vorsitzender der SPD in Hannover war, dass die CDU den OB-Wahlkampf bereits aufgegeben hatte. Fest steht, dass die CDU öffentlich mehrmals das Anforderungsprofil ihres OB-Kandidaten gewechselt hat.
Ich habe eine unschlüssige und wenig souveräne CDU erlebt. Aber jetzt freue ich mich, dass der Wahlkampf beginnen kann.
Hannover ist so erfolgreich, weil wir mit der SPD eine zuverlässige und kontinuierliche Kommunalpolitik verantworten.“

CDU zur OB-Wahl: Waldraff soll es machen

 Der hannoversche Rechtsanwalt Matthias Waldraff soll am 22. September für die CDU als Oberbürgermeisterkandidat ins Rennen gehen. Dies hat der Vorstand der hannoverschen Christdemokraten heute einstimmig den Parteimitgliedern empfohlen. Diese müssen nun am 15. März auf einer Kreismitgliederversammlung in Urwahl über die endgültige Nominierung des Kandidaten entscheiden. Waldraff sei, so Toepffer, ein Top-Kandidat, da er, anders als die bisherigen Mitbewerber, keine typische Parteibuchkarriere durchlaufen habe. Vielmehr handele es sich bei Waldraff um eine eigenständige, mitunter kantige Persönlichkeit, die über die Politik hinaus in alle Bereiche der Stadtgesellschaft wirken könne.