Region Hannover informiert + + + Hannover, 29.07.2020, 15:55 Uhr

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2880 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2683 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 77 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 92
10 – 19 Jahre 176
20 – 29 Jahre 484
30 – 39 Jahre 462
40 – 49 Jahre 475
50 – 59 Jahre 509
60 – 69 Jahre 231
70 – 79 Jahre 168
80+ Jahre 281
keine Angaben 2

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 13 180
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 6 64
Laatzen 0 159
Landeshauptstadt Hannover 31 1488
Langenhagen 3 151
Lehrte 0 79
Neustadt 8 64
Pattensen 0 24
Ronnenberg 2 69
Seelze 7 98
Sehnde 0 42
Springe 3 77
Uetze 2 38
Wedemark 1 49
Wennigsen 0 24
Wunstorf 1 48

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2880 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 12 Personen, davon 6 auf der Intensivstation. Bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten handelt es sich um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist.

Region startet Corona-Tests am Flughafen – Fokus liegt zunächst auf freiwilligen Tests für Reisende aus Risikogebieten

Ab Mittwoch, 29. Juli, können sich Reiserückkehrerinnen und -rückkehrer aus Risikogebieten auch am Flughafen Hannover freiwillig und kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Die erste Möglichkeit besteht für Rückkehrende am Mittwochabend. In Abstimmung mit dem Niedersächsischen Gesundheitsministerium hat das Gesundheitsamt der Region Hannover die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. mit der Durchführung der Tests beauftragt. Die Region ist damit –  nach Gesprächen mit der Landesebene – vertraglich und im Vertrauen auf die bisherige Zusage der Übernahme der Kosten durch das Land auf der Basis der Regelung von Bund und Ländern eine Verpflichtung eingegangen. Eine erste Teststation wird auf einem der Parkdecks des Flughafens eingerichtet, die Vorbereitungen haben am heutigen Dienstagnachmittag (28. Juli) begonnen, der Aufbau wird Mittwoch im Laufe des Tages abgeschlossen sein. Das Angebot richtet sich an Reisende aus Risikogebieten. Die Testungen sind bis Sonntag, 2. August zunächst freiwillig. Der Bund hat angekündigt, eine verpflichtende Testung für Rückkehrer aus Risikogebieten ab Montag einzuführen. Derzeit rechnet das Gesundheitsamt nach Angaben des Flughafens mit insgesamt rund 800 Reisenden täglich. „Der Test für Reisende aus Risikogebieten trägt dazu bei, mögliche Infektionen frühzeitig zu erkennen und Infektionsketten zu unterbrechen.“ erläutert Cora-Jeanette Hermenau, Dezernentin für Öffentliche Gesundheit der Region Hannover. „Dem Flughafen Hannover bin ich sehr dankbar für die gute Kooperation und den zielführenden Austausch“.

Dr. Raoul Hille, Geschäftsführer Hannover Airport: „Wir begrüßen es sehr, dass durch die gute Zusammenarbeit mit den zuständigen Gesundheitsbehörden, das Testzentrum am Hannover Airport so schnell in Betrieb gehen kann. Durch die Möglichkeit für Passagiere aus Risikogebieten, sich direkt nach der Ankunft testen zu lassen, erhöht sich für die Flugreisenden die Sicherheit. Dies wird sich auch positiv auf die Wiederbelebung des Flugverkehrs und der gesamten Touristik-branche auswirken.“

Region Hannover informiert + Hannover, 28.07.2020, 16:03 Uhr

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2860 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2682 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 58 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 89
10 – 19 Jahre 171
20 – 29 Jahre 482
30 – 39 Jahre 458
40 – 49 Jahre 473
50 – 59 Jahre 506
60 – 69 Jahre 231
70 – 79 Jahre 167
80+ Jahre 281
keine Angaben 2

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 9 176
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 5 63
Laatzen 0 159
Landeshauptstadt Hannover 22 1479
Langenhagen 3 150
Lehrte 0 79
Neustadt 8 64
Pattensen 0 24
Ronnenberg 2 69
Seelze 3 94
Sehnde 0 42
Springe 3 77
Uetze 1 37
Wedemark 1 49
Wennigsen 0 24
Wunstorf 1 48

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2860 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 13 Personen, davon 6 auf der Intensivstation. Bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten handelt es sich um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist.

NSU 2.0/Karten müssen komplett auf den Tisch!

Die Polizei sowie alle beteiligten Ermittlungsbehörden müssen jetzt die Karten in der NSU Affäre 2.0 auf den Tisch legen!

Im Rahmen der Drohbriefaffäre ist in Bayern ein 63 jähriger ehemaliger Polizist mit seiner 55 jährigen Ehefrau vorübergehend festgenommen worden. Der verdächtige Mann ist bereits in der Vergangenheit mit rechtsmotivierten Straftaten in Erscheinung getreten. Das Ehepaar ist vorerst wieder auf freiem Fuß, und die Ermittlungen dauern an. Mittlerweile sind 27 Politiker*innen deutschlandweit bekannt, die Drohbriefe erhalten hatten. Darunter Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay (Bündnis 90/Die Grünen).

Dazu der Fraktionsvorsitzende Dirk Machentanz (DIE LINKE): „Es ist fraglich, ob die Aktivitäten um die Drohbriefaffäre in Gänze oder überhaupt auf das Konto des verdächtigen Pensionärs gehen! Es bleibt auch zu fragen, ob außer Oberbürgermeister Belit Onay noch andere Ratsmitglieder in Hannover Ziel der Drohbriefaffäre geworden sind. Die Polizei und alle beteiligten Ermittlungsbehörden müssen daher jetzt die Karten in der NSU Affäre 2.0 komplett auf den Tisch legen, um schnellstens Licht ins Dunkel zu bringen!“

Aktuell+Region Hannover informiert

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2851 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2682 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 49 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 89
10 – 19 Jahre 171
20 – 29 Jahre 480
30 – 39 Jahre 458
40 – 49 Jahre 468
50 – 59 Jahre 505
60 – 69 Jahre 231
70 – 79 Jahre 167
80+ Jahre 280
keine Angaben 2

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 9 176
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 5 63
Laatzen 0 159
Landeshauptstadt Hannover 15 1472
Langenhagen 1 148
Lehrte 0 79
Neustadt 8 64
Pattensen 0 24
Ronnenberg 2 69
Seelze 3 94
Sehnde 0 42
Springe 3 77
Uetze 1 37
Wedemark 1 49
Wennigsen 0 24
Wunstorf 1 48

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2851 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 13 Personen, davon 6 auf der Intensivstation. Bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten handelt es sich um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist.

Erklärung des Rates der Religionen Hannover zu den Drohmails gegen Oberbürgermeister Onay

Mit Sorge haben wir zur Kenntnis genommen, dass Oberbürgermeister Belit Onay vom rechtsextremen sogenannten „NSU 2.0“ massiv bedroht wird.
Die im Rat der Religionen zusammengeschlossenen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften solidarisieren sich mit unserem Oberbürgermeister.
Belit Onay setzt sich ein für eine offene, demokratische, tolerante und freiheitliche
Stadt. Er ist Schirmherr des Hauses der Religionen. Ein Angriff auf ihn gilt uns allen, er gilt dem, was unsere Stadt Hannover ausmacht: Weltoffenheit, kulturelle Vielfalt, Internationalität, Gastfreundschaft, Solidarität, demokratische Werte.
Wir sind entschlossen, unsere Stadt mit aller Kraft gegen diejenigen zu verteidigen, die all das zerstören wollen und die unseren Oberbürgermeister und seine Familie an Leib und Leben bedrohen.
Alle Bürgerinnen und Bürger Hannovers bitten wir: Treten Sie Hass und Hetze
entschlossen entgegen, wo immer sie Ihnen begegnen.
Die Sicherheitsbehörden bitten wir: Tun Sie alles in Ihrer Macht Stehende, um diese widerliche Hetze zu beenden und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
Für den Rat und das Haus der Religionen Hannover
Dr. Hamideh Mohagheghi                                   Prof. Dr. Wolfgang Reinbold
Sprecherin des Rates der Religionen    1.Vorsitzender des Hauses der Religionen

Aktuell + Region Hannover informiert

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2834 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2680 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 34 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 85
10 – 19 Jahre 168
20 – 29 Jahre 476
30 – 39 Jahre 455
40 – 49 Jahre 467
50 – 59 Jahre 505
60 – 69 Jahre 231
70 – 79 Jahre 165
80+ Jahre 280
keine Angaben 2

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 9 176
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 4 62
Laatzen 0 159
Landeshauptstadt Hannover 5 1461
Langenhagen 1 148
Lehrte 0 79
Neustadt 8 64
Pattensen 0 24
Ronnenberg 3 69
Seelze 0 91
Sehnde 0 42
Springe 1 75
Uetze 1 37
Wedemark 1 49
Wennigsen 0 24
Wunstorf 1 48

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2821 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

Bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten handelt es sich um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist.

LINKSFRAKTION verurteilt Drohschreiben und solidarisiert sich mit allen rechtsextremistisch Bedrohten

DIE LINKE im Rat der Stadt Hannover verurteilt das jüngst bekannt gewordene, rechtsextreme Drohschreiben an Oberbürgermeister Onay und solidarisiert sich mit ihm, sowie allen Bürger*innen, die rechtsextremistisch bedroht wurden und werden. So hatte es zuletzt auch rassistische Drohschreiben an Geschäftsleute rund um den Steintorplatz gegeben.
Hierzu der Vorsitzende der LINKSFRAKTION, Dirk Machentanz: „Gegen das von offensichtlich rechtsextremistisch motivierten Tätern aufgebaute Bedrohungsszenario hilft nur die Solidarität unter Demokrat*innen. Wir stehen an der Seite aller Bedrohten.“
Der LINKEN, wie in einem Zeitungskommentar geschehen, zu unterstellen, sie sei nicht solidarisch mit den Adressaten der Drohschreiben, sei ziemlich infam. Die neue Welle von Bedrohungsschreiben des sogenannten NSU 2.0 erreichte gerade auch Politikerinnen der LINKEN, wie Janine Wissler, Anne Helm, Martina Renner, sowie auch die Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag, Amira Mohamed Ali aus Oldenburg. Jüngst war auch das gemeinsame Büro des Bundestagsabgeordneten Dr. Diether Dehm und der Föderation der Demokratischen Arbeitervereine DIDF in der Nieschlagstraße in Linden Ziel eines offensichtlich rechtsextremen Anschlages.

Region Hannover informiert+Hannover, 23.07.2020, 15:20 Uhr

Hinsichtlich der erhöhten Reiseaktivitäten in der Ferien- und Urlaubszeit gibt die Region Hannover folgende Hinweise für Reiserückkehrerinnen und -rückkehrer aus Risikogebieten:

Als Einreisende aus einem Risikogebiet in die Region Hannover müssen sich Bürgerinnen und Bürger in der Regel zwei Wochen eigenverantwortlich in Quarantäne begeben und in jedem Fall beim zuständigen Gesundheitsamt der Region Hannover melden. Das entsprechende Meldeformular für die Ein- und Rückreise in die Region Hannover steht unter www.hannover.de/corona-meldepflicht zum Download bereit. Eine Liste der aktuellen Risikogebiete kann auf der Website des RKI eingesehen werden. Für Flugreisende gibt es auch am Flughafen die entsprechende Information als Auslage.

Die einreisende Person unterliegt nicht der Quarantänepflicht, wenn sie über den Nachweis eines negativen Covid-19-Testergebnis aus dem jeweiligen Einreiseland verfügt, der nicht älter als 48h und in Englisch oder Deutsch verfasst ist. Die Quarantäne kann auch durch einen negativen Covid-19-Test vorzeitig beendet werden, der nach der Einreise vorgenommen wurde. Dazu kann durch den Anruf beim Hausarzt ein Termin für den Test vereinbart werden, ein negatives Testergebnis beendet die Quarantäne entsprechend. Persönliche Besuche in einer Arztpraxis sollten zum Schutz von Personal und anderen Patienten in jedem Fall vorher telefonisch vereinbart werden.

Weitere Ausnahmen von der Quarantäne sind nur in sehr eng begrenzten und besonders begründeten Fällen möglich. Auch dafür ist die Gesundheitsbehörde der Region Ansprechpartnerin.

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2826 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2678 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 28 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 85
10 – 19 Jahre 168
20 – 29 Jahre 472
30 – 39 Jahre 452
40 – 49 Jahre 467
50 – 59 Jahre 505
60 – 69 Jahre 230
70 – 79 Jahre 165
80+ Jahre 280
keine Angaben 2

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 9 176
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 0 58
Laatzen 0 159
Landeshauptstadt Hannover 4 1458
Langenhagen 1 148
Lehrte 0 79
Neustadt 8 64
Pattensen 0 24
Ronnenberg 2 68
Seelze 0 91
Sehnde 0 42
Springe 1 75
Uetze 1 37
Wedemark 1 49
Wennigsen 0 24
Wunstorf 1 48

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2821 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 8 Personen, davon 4 auf der Intensivstation. Bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten handelt es sich um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist. Patientinnen und Patienten, die stationär behandelt werden müssen, haben allerdings längere Krankheitsverläufe. Darüber hinaus ist darauf hinzuweisen, dass nicht alle Personen, die in der Region Hannover stationär behandelt werden, auch ihren Wohnsitz in der Region Hannover haben.

Stellungnahme zu weiteren Drohbriefen gegen Oberbürgermeister Belit Onay

Die aktuellen Drohbriefe an unseren Oberbürgermeister Belit Onay zeigen wieder deutlich, in welcher gesellschaftlichen Lage wir uns befinden. Denn schockierend ist dabei vor allem, dass solcherlei Briefe und die enthaltenen Drohungen schon lange keine Einzelfälle mehr sind und diese Drohungen auch für Belit Onay schon gewissen Routine zu scheinen gehören.  
Allerdings passt es gut in das Bild, was sich tagtäglich zeigt, wenn selbst im hannoverschen Rat zwei recht(sradikal)e Gruppierungen sitzen, die AfD in allen großen Parlamenten vertreten ist, Teile der KSK aufgrund rechtsradikaler Unterwanderungen aufgelöst werden müssen und der Heimatminister Horst Seehofer keine Studie zum Thema Racial-Profiling ablehnt, da “das sowieso verboten ist”.  
So eine Heimat ist es nicht wert verteidigt zu werden, was es allerdings wert ist, ist es sich genau diesem entschlossen entgegenzustellen und für eine solidarische Gesellschaft zu kämpfen.
Deswegen gilt unsere Solidarität dem Oberbürgermeister, seiner Familie, all denjenigen die ähnliche Drohmails in den letzten Wochen erhalten haben, aber vor allem auch all jenen Menschen, die tagtäglich Rassismus in Deutschland ausgesetzt sind. 
Es wird Zeit, dass rassismuskritisches Denken noch viel mehr in der Gesellschaft ankommt und es darf weiterhin keinen Ruck nach Rechts geben. Keinen Millimeter.  
Julian Klippert 
Fraktionsvorsitzender Die FRAKTION und stellvertretend für Die PARTEI Hannover